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Ratgeber

Dämmstoffe im Vergleich

Innovatives Bauen ohne Dämmstoff – mit Poroton zum nachhaltigen Erfolg

Die Wahl der richtigen Baustoffe ist eine der zentralen Entscheidungen bei jedem Bauprojekt – ob Neubau oder Bestandsimmobilie. Traditionell wird dabei stark auf Dämmstoffe gesetzt, um Energieeffizienz und Wohnkomfort zu maximieren. Bei RheinMassiv gehen wir einen Schritt weiter: Wir setzen auf fortschrittliche Poroton-Ziegel, die eine zusätzliche Dämmung überflüssig machen. In diesem Beitrag stellen wir die Vorteile von Poroton vor und zeigen, warum es die bessere Alternative zu klassischen Dämmstoffen im Vergleich ist.

Inhaltsverzeichnis

Was zeichnet eine gute Dämmung aus?

Eine hochwertige Dämmung sollte die Energieeffizienz deutlich steigern, gleichzeitig langlebig und widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und mechanische Beanspruchung sein. Poroton-Ziegel verfügen über diese Eigenschaften und bieten darüber hinaus einen hohen Schallschutz und natürlichen Brandschutz. Das macht den Einsatz klassischer Dämmstoffe überflüssig. Mit Poroton-Ziegeln unseres Partners Juwö realisieren Sie Gebäude, die den Anforderungen an Energieeffizienz und Langlebigkeit langfristig gerecht werden – ohne Kompromisse bei der Bauqualität. 

Zusätzlich zu den Eigenschaften von Poroton und traditionellen Dämmstoffen im Vergleich ist es wichtig, die neuesten Entwicklungen im Bereich der Dämmstoffe im Vergleich zu betrachten, um die bestmögliche Entscheidung für Ihr Bauprojekt zu treffen.

Die wichtigsten Aspekte im Überblick

  • Langlebigkeit (bestenfalls bis zu 50 Jahren)
  • Formstabilität
  • Feuchtigkeitsresistenz
  • Wärmedämmung (möglichst niedrige Wärmeleitfähigkeit)
  • Schalldämmung
  • Brandschutz (Kategorie A: schwer entflammbar bzw. nicht brennbar)

Dämmstoffe im Vergleich

Vor- und Nachteile gängiger Dämmmaterialien im Vergleich zu Poroton

Nicht alle Dämmmaterialien erbringen dieselbe Leistung, jedes Material hat spezifische Stärken. Während einige Dämmstoffe zum Beispiel besonders effektiv gegen Wärmeverlust wirken, punkten andere durch bessere Schalldämmung, Feuchtigkeitsresistenz oder ökologische Nachhaltigkeit. Die Wahl der richtigen Dämmung hängt daher auch immer von den individuellen Anforderungen des Bauprojekts ab.

Ein genauerer Blick auf Dämmstoffe im Vergleich zeigt, dass die Leistung von Materialien stark variieren kann, abhängig von den spezifischen Anforderungen eines Projekts.

Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen

Die Umweltverträglichkeit von Dämmmaterialien rückt zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses. Insbesondere nachwachsende Rohstoffe erfreuen sich aufgrund ihrer Nachhaltigkeit und ihrer guten bauphysikalischen Eigenschaften großer Beliebtheit. Das Angebot an Materialien ist dabei breit gefächert. So können beispielsweise Holzfasern, Zellulose und Schafwolle, aber auch Seegras, Schilf und Hanf als Dämmstoffe eingesetzt werden.

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Vorteile von nachwachsenden Rohstoffen als Dämmmaterial:

  • Nachhaltigkeit: Diese Dämmstoffe stammen aus erneuerbaren Quellen und sind in der Regel biologisch abbaubar, was sie zu einer umweltfreundlichen Wahl macht.
  • Feuchtigkeitsregulierend: Viele Materialien, wie Holzfaser und Schafwolle, haben die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben, wodurch sie zu einem gesunden Raumklima beitragen.
  • Schadstoffarm: Als Dämmmaterial kann Schafwolle Schadstoffe wie Formaldehyd aus der Luft filtern und so die Raumluftqualität verbessern.

Nachteile von nachwachsenden Rohstoffen als Dämmmaterial:

  • Höhere Kosten: Nachwachsende Rohstoffe sind sich oft teurer als herkömmliche Materialien wie Mineralwolle oder Polystyrol.
  • Brandgefahr: Um den geforderten Brandschutz zu erreichen, müssen nachwachsende Rohstoffe häufig mit Brandschutzmitteln behandelt werden. Dies beeinflusst ihre ansonsten gute Ökobilanz negativ.
  • Schweres Material: Vor allem Holzfasen sind schwerer als andere Dämmstoffe, was den Einbau aufwändiger gestalten kann.

Vergleich des Einsatzes von Poroton mit nachwachsenden Rohstoffen als Dämmstoff: Poroton bietet eine natürliche, wartungsarme Lösung mit hervorragenden Dämmwerten – ganz ohne chemische Zusätze.

Mineralwolle (Glas- und Steinwolle)

Mineralwolle, zu der Glas- und Steinwolle gehören, ist ein weit verbreiteter Dämmstoff, der durch seine hervorragende Dämmleistung und seinen günstigen Preis überzeugt.

Dämmstoffe im Vergleich: Nahaufnahme von gelber und grauer Glaswolle, die weich und faserig wirkt und als Dämmmaterial verwendet wird.

Vorteile von Mineralwolle als Dämmmaterial:

  • Hohe Dämmleistung: Mineralwolle bietet eine hervorragende Wärme- und Schalldämmung. Die Wärmeleitfähigkeit liegt zwischen 0,034W/mK und 0,036W/mK.
  • Nicht brennbar: Glas- und Steinwolle sind nicht brennbar und tragen so zu einem hohen Brandschutz bei.
  • Kosteneffizient: Mineralwolle ist preisgünstiger als viele nachwachsende Rohstoffe und bietet dennoch eine hohe Dämmleistung.

Nachteile von Mineralwolle als Dämmmaterial:

  • Verarbeitung: Beim Umgang mit Mineralwolle können feine Fasern freigesetzt werden, die Haut und Atemwege reizen. Daher erfordert der Einbau entsprechende Schutzmaßnahmen.
  • Energieintensive Herstellung: Die Herstellung von Glas- und Steinwolle ist energieintensiv und hat eine negative Umweltbilanz.
  • Entsorgung: Mineralwolle lässt sich nicht recyceln und muss als Sondermüll entsorgt werden.

Vergleich des Einsatzes von Poroton mit Mineralwolle: Poroton setzt auf eine nachhaltigere und gesündere Bauweise ohne besondere Schutzmaßnahmen während der Bauphase.

Polystyrol (EPS und XPS)

Bei Polystyrol handelt es sich um einen synthetischen Dämmstoff, der üblicherweise in zwei Hauptformen angeboten wird: expandiertes Polystyrol (EPS) und extrudiertes Polystyrol (XPS). Da zur Herstellung von Styrodur (XPS) das Material mit Hochdruck in eine Form gespritzt wird, weist es eine homogene Zellstruktur sowie eine glatte Oberfläche auf. XPS ist daher besonders durckstabil. Styropor (EPS) entsteht, indem das Polystyrol aufgebläht wird, wodurch sich die typischen Bläschen des Materials bilden. Beide Varianten zeichnen sich durch gute Dämmeigenschaften aus.

Dämmstoffe im Vergleich: Zwei nebeneinander dargestellte weiße Oberflächen mit runden, blasenähnlichen Strukturen, die EPS-Dämmstoff zeigen.

Vorteile von Polystyrol als Dämmmaterial:

  • Hohe Dämmleistung: Polystyrol hat eine niedrige Wärmeleitzahl (0,032 bis 0,040 W/mK) und dämmt äußerst effizient.
  • Wasserbeständigkeit: Insbesondere XPS ist wasserabweisend und eignet sich daher gut für Bereiche mit hoher Feuchtebelastung.
  • Leichtes Material: Polystyrol wiegt sehr wenig und lässt sich daher schnell und einfach verarbeiten, was die Bauzeit verkürzt.

Nachteile von Polystyrol als Dämmmaterial:

  • Brennbarkeit: Trotz der Behandlung mit Flammschutzmitteln bleibt Polystyrol normal entflammbar, was den Brandschutz auf der Baustelle erschweren kann.
  • Schlechte Ökobilanz: Polystyrol ist nicht biologisch abbaubar. Außerdem benötigt seine Herstellung viel Energie.
  • Geringe Recyclingfähigkeit: Das Recycling von Polystyrol ist kompliziert und wird nur selten durchgeführt.

Vergleich des Einsatzes von Poroton mit Polystyrol: Poroton bietet hier eine zukunftssichere Alternative mit vergleichbaren Dämmwerten ohne die ökologischen und sicherheitstechnischen Nachteile von Polystyrol.

Unser Tipp: Die smarte Alternative Poroton für nachhaltiges und zukunftssicheres Bauen

Dämmstoffe im Vergleich: Porotonziegel in einer Detailansicht

Die Poroton-Vorteile sprechen für sich:

Poroton-Ziegel verbinden natürliche Dämmleistung mit langfristiger Nachhaltigkeit. Sie ermöglichen den Verzicht auf zusätzliche Dämmstoffe ohne Abstriche bei Energieeffizienz und Wohnkomfort. 

  • Hervorragende Wärmedämmung ohne zusätzliche Materialien: Die spezielle Struktur der Poroton-Ziegel ermöglicht eine natürliche Dämmung, die den Einsatz externer Dämmstoffe überflüssig macht.
  • Langlebigkeit und Werterhalt: Poroton-Ziegel haben eine bemerkenswerte Lebensdauer, was zu langfristigen Einsparungen und einer Wertsteigerung der Immobilie führt.
  • Natürliche Feuchtigkeitsregulierung: Poroton sorgt für ein optimales Raumklima und beugt Schimmelbildung wirksam vor.
  • Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit: Als natürlicher Baustoff bietet Poroton eine hervorragende Ökobilanz und leistet einen aktiven Beitrag zum nachhaltigen Bauen.

Dämmstoffe im Vergleich – Fazit: Ziegeln Sie Ihre Zukunft ohne Dämmstoffe

„Wer sich für Poroton entscheidet, setzt auf eine fortschrittliche Bauweise, die nicht nur energetische Anforderungen erfüllt, sondern auch ökologische und ökonomische Vorteile bietet. Für Investoren, die auf Nachhaltigkeit und Werterhalt setzen, bietet Poroton eine einzigartige Möglichkeit, hochwertige Bauprojekte zu realisieren – ganz ohne den Einsatz herkömmlicher Dämmstoffe im Vergleich.“, rät Viktor Mastel, Inhaber und Geschäftsführer von RheinMassiv.

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